Autorengespräch:Was muss sich nach der Corona-Krise ändern?

Nachbarschaftshilfe oder die Bereitschaft, isolierten Mitbürgern die Hand zu reichen: Was sollte langfristig bleiben? (Foto: Illustration Jessy Asmus)

SZ-Politikredakteurin Jana Anzlinger hat live mit Leserinnen und Lesern über Solidarität und ein mögliches neues Miteinander diskutiert. Die Nachlese.

Autorengespräch mit Jana Anzlinger

In der Corona-Krise unterstützen sich viele Menschen gegenseitig. Die Isolations-Maßnahmen gegen eine weitere Verbreitung des Virus wurden zum Großteil solidarisch befolgt. Mit staatlicher Hilfe wurden manche Bereiche unterstützt. Doch was bleibt?

Nach der Krise wird unsere Welt anders aussehen - privat, womöglich im öffentlichen Leben und in der Wirtschaft. Wie wir sie gestalten wollen, muss gesellschaftlich ausdiskutiert und demokratisch entschieden werden. Was wollen wir als Gesellschaft in diese Post-Corona-Welt mitnehmen? Welche neue Ideen für Engagement und Austausch sehen Sie, online wie offline?

Im SZ-Projekt Werkstatt Demokratie möchten wir mit Ihnen gemeinsam über Solidarität diskutieren. SZ-Politikredakteurin Jana Anzlinger fordert in ihrem Kommentar dazu auf, die sich der Frage zu stellen, was die Gesellschaft in den vergangenen Monaten gelernt hat. Die Antwort hat ihrer Meinung nach mit der Macht des Staates zu tun, mit Empathie - und damit, wie wir über all das reden und streiten.

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

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