Hamburg:Hecking wünscht Nachfolger Thioune „größtmöglichen Erfolg“

Dieter Hecking sitzt auf einem Stuhl am Spielfeldrand. (Foto: Stuart Franklin/Getty Images Europe/Pool/dpa/Archivbild)

Der ehemalige HSV-Trainer Dieter Hecking wünscht seinem Nachfolger Daniel Thioune "den größtmöglichen Erfolg". Der 56-Jährige, dessen Vertrag beim Hamburger...

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Hamburg (dpa/lno) - Der ehemalige HSV-Trainer Dieter Hecking wünscht seinem Nachfolger Daniel Thioune „den größtmöglichen Erfolg“. Der 56-Jährige, dessen Vertrag beim Hamburger Fußball-Zweitligisten nach dem verpassten Aufstieg nicht verlängert worden war, bezeichnete den zehn Jahre jüngeren Thioune in der „Sport Bild“ (Mittwoch) als eine „interessante Lösung“. Der neue HSV-Coach habe „sich über das Nachwuchs-Leistungszentrum in Osnabrück hochgearbeitet, den Klub in die 2. Liga geführt und die Klasse gehalten“.

Der ehemalige HSV-Spieler, -Trainer und -Funktionär Felix Magath wundert sich derweil über die Entscheidung seines Ex-Clubs: „Ich habe vor vielen Jahren schon gesagt: Für mich ist Erfahrung im Trainerberuf sehr wichtig“, sagte der 67-Jährige ebenfalls in der „Sport Bild“. Das fehle derzeit im deutschen Spitzenfußball. Magath ist als „Head of Flyeralarm Global Soccer“ verantwortlich für Zweitliga-Aufsteiger Würzburger Kickers.

Hecking und Magath schätzen den Hamburger SV für die kommende Saison erneut hoch ein. „Auch für mich zählt der HSV zum Favoriten-Kreis. Diesen Kreis würde ich sehr groß ziehen“, sagte Hecking, der seit dieser Saison Sportvorstand des 1. FC Nürnberg ist. Magath betonte: „Wer soll außer Hamburg, Hannover, Nürnberg und Düsseldorf aufsteigen? Ich kenne keinen.“

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